Online Erfolg bewahren während des Coronavirus.

10 Tipps für deinen #onlineerfolg während des Coronavirus

Die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sorgen dafür, dass ein großer Teil der Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitet. Für manche Unternehmer ist diese Situation nun etwas schwieriger. In diesem Blog haben wir 10 Tipps zusammengestellt, wie du dein Unternehmen weiter am Laufen halten kannst und worauf du dich konzentrieren kannst, wenn es bei dir gerade etwas ruhiger ist.

1. Biete als Restaurant ein Liefermenü an

Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sind ab Montag, dem 16. März, alle Gastronomiebetriebe in den Niederlanden bis mindestens zum 6. April geschlossen. Was solltest du als Gastronomiebetreiber jetzt tun? Als Betreiber kannst du dich zum Beispiel jetzt auf das Liefern von Mahlzeiten konzentrieren!

  • Erstelle für die Lieferung ein spezielles Liefermenü. Du kannst diese Speisekarte über deine Social-Media-Kanäle teilen und zum Beispiel über deine WhatsApp-Kontakte.
  • Beschreibe auf deiner Website, wie Kunden bei dir bestellen können. Können Leute das per E-Mail, Nachricht oder Anruf tun? Sei in deiner Kommunikation darüber klar.
  • Denk auch an deine Zahlungsfunktion. Wenn du keine Zahlungsfunktion auf deiner Website hast, lass sie von einem Website-Bauer einrichten oder lass deine Kunden per Tikkie bezahlen.

2. Homeoffice: Sag „Hallo“ per Chat

Da wir in der kommenden Zeit immer mehr von zu Hause aus arbeiten werden, wird es etwas Gewöhnung brauchen, dass du morgens nicht mehr dein tägliches Gespräch mit Kollegen am Kaffeeautomaten führst. Um dennoch miteinander sprechen zu können, kannst du das kostenlose Chatprogramm Slack installieren, sodass du trotzdem Kontakt mit deinen Kollegen hast. So kannst du jeden Tag noch allen einen guten Morgen wünschen.

3. Änderungen in deinem Unternehmen? Lass es deine Kunden wissen

Es sind unsichere Zeiten, aber versuche, deine Kunden über dein Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Lass sie zum Beispiel über ein Banner oder einen Social-Media-Beitrag wissen, dass du per E-Mail oder Telefon erreichbar bist. Gib an, dass es angepasste Öffnungszeiten gibt, oder erkläre, dass du nur über spezielle Telefonnummern erreichbar bist. Sei in jedem Fall klar in deiner Kommunikation gegenüber deinen Kunden. Auch sie wissen im Moment noch nicht genau, was alles passieren wird.

4. Verkaufe deine Produkte online

Hast du ein Geschäft im Einzelhandel? Dann verkaufe deine Produkte online. Erwähne auf deiner Website und in den sozialen Medien, dass es jetzt auch die Möglichkeit gibt, Produkte online zu kaufen. Hast du keinen Webshop? Dann sei kreativ! Bewirb deine Produkte zum Beispiel über Social Media. Du kannst auch Gutscheine verkaufen, die Leute später für einen höheren Betrag einlösen können, oder liefere deine Produkte selbst aus und lass die Leute per Tikkie bezahlen.

5. Verpasse deiner Website eine Auffrischung

Ist deine Website eigentlich schon etwas veraltet? Überlege dann gemeinsam mit deinen Kollegen, extra Zeit in deine Website zu investieren. Lass jeden eine Liste mit ein paar Punkten einreichen, wie er oder sie die Website sieht. Denk zum Beispiel an die Texte und Fotos – sind die noch aktuell? Du hast jetzt vielleicht Zeit übrig, um dir deine Website anzuschauen, nutze diese Zeit dann jetzt auch gut. Dadurch musst du später, wenn es wieder geschäftiger wird, weniger Zeit in deine Website stecken und hast wieder mehr Zeit, um Kunden zu helfen.

6. Zeit, um Content zu entwickeln

Jetzt, da du Zeit hast, deiner Website eine Auffrischung zu verpassen, kannst du einen Blick auf den Content für die kommende Zeit werfen. Das Schreiben eines Blogs und das Posten von Content auf Social Media kommen bei deinem eigenen Unternehmen oft zu kurz. Du kannst zum Beispiel Content im Voraus mit einem Content-Kalender planen oder ein paar Blogs für die kommende Zeit schreiben. So bleibst du mit deinen Kunden in Kontakt und deine Website und Social Media stehen nicht plötzlich still.

7. Einkaufen per WhatsApp-Videoanruf und Nachrichten

Indem du mit deinem Kunden videotelefonierst, könnt ihr virtuell gemeinsam durch das Geschäft gehen. So kannst du zusammen mit dem Kunden ein Outfit zusammenstellen, ohne euch zu nahe zu kommen. Du kannst auch dafür sorgen, dass Kunden ihre Wünsche per WhatsApp schicken und du Fotos der ausgewählten Kleidung zurückschickst. Wenn ein Kunde einen Kauf tätigen möchte, kannst du vorschlagen, per Tikkie zu bezahlen. Den Versand der Artikel kannst du selbst übernehmen, indem du die gekauften Artikel selbst bei deinen Kunden vorbeibringst. Lege auch ein nettes kleines Geschenk dazu, um dich für einen Kauf in dieser Zeit zu bedanken!

8. Erstelle einen Online-Marketing- und Verkaufsplan

Um den Schaden dieser Wochen/Monate so schnell wie möglich wieder aufzuholen, ist es wichtig, einen Online-Marketing- und Verkaufsplan bereit zu haben. Wenn der Markt wieder anzieht, kannst du nämlich sofort loslegen. Auch dafür hast du jetzt vielleicht etwas Zeit übrig, nutze diese Zeit also einfach gut.

9. Nutze Technologie, um effizient zu handeln

Mit Technologie meinen wir zum Beispiel eine Unternehmens-App fürs Handy. Das ist ein gutes System für Kunden oder Mitarbeiter, denn Kommunikation ist jetzt super wichtig! Über eine Unternehmens-App kannst du Informationen darüber bereitstellen, was gerade im Unternehmen passiert, und angeben, wann Kunden das Unternehmen erreichen können. Über die App können Kunden die Neuigkeiten in deinem Unternehmen auch leicht verfolgen.

10. Arbeite an inspirierenden Kundencases

Kundencases sind sehr wichtig, da Kunden großen Wert auf die Meinungen und Erfahrungen anderer legen. Diese Cases sind allerdings sehr zeitaufwendig zu erstellen. Denk hierbei zum Beispiel an das Interviewen des Kunden, das Erstellen einer schönen Geschichte und das Design. Solche Dinge kannst du jetzt auch noch problemlos von zu Hause aus erledigen, ohne physischen Kontakt. Ruf Kunden einfach mal an und frag sie nach ihren Erfahrungen mit deinem Unternehmen – damit zeigst du Interesse am Kunden und bekommst Informationen über ihre Erfahrungen. Die Kundencases, die du danach erstellt hast, können anschließend gut für Kampagnen, zum Beispiel auf Social Media und auf deiner Website, genutzt werden.