Die Geschichte hinter der Fusion von Webba und dotsolutions.
Webba, das größte Webbüro von Drenthe
„Durch das Bündeln unserer Kräfte entsteht das Internetbüro von Drenthe.“ (J. Leijssenaar, E. Gels, 2021)
Seit dem 1. Januar 2021 ist es Tatsache: das neue Webba. Entstanden aus der Fusion zwischen dem Hoogeveenschen dotsolutions und dem Emmener Webba. Wie blicken die Hauptakteure zurück? Wie kam die Fusion zustande, wer sind die Herren, die jetzt am Ruder stehen, und was sind ihre unternehmensweiten großen Pläne?
Schon seit seinem Studium und seinen jungen Jahren ist es Edwin Gels‘ Ambition, Technik, Marketing und Menschen zusammenzubringen. Indem er Technik verständlich, gängig und rentabel macht. Mit einer großen Leidenschaft für (Online-)Geschäftsprozesse versucht er, Unternehmen intelligenter arbeiten zu lassen. Er wird begeistert, wenn Endnutzer mit Freude mit seinen Systemen oder Produkten arbeiten. Kürzlich hat er noch eine Studie zum Einsatz von künstlicher Intelligenz und Chatbots durchgeführt, eine nächste Phase in der weiteren Automatisierung von Geschäftsprozessen. Immer an der Spitze zu bleiben, auch was Wissen und Anwendungen betrifft, gehört laut Edwin zu ihrem Fachgebiet.
Jan Leijssenaar: „junge Unternehmer werden digitalisieren“
Jan Leijssenaar hat sich nach einigen Jahren in der Sport- und Kinobranche auf Marketing spezialisiert und sagt Folgendes: „Alle behaupten, dass die Digitalisierung schon sehr weit fortgeschritten ist, aber das stimmt überhaupt nicht; wir fangen gerade erst an, und vor allem der Mittelstand hat noch viele Schritte vor sich.“ Jan ist davon überzeugt, dass es vor allem die jüngeren Unternehmer sein werden, die als Erste darauf einsteigen und ihre Unternehmen wirklich digitalisieren lassen. Wenn du Fortschritte machen willst, musst du dein Unternehmen digitalisieren, dafür brauchst du die richtigen Leute, aber es beginnt beim Unternehmer selbst.
Aus der intrinsischen Motivation heraus, immer so viel wie möglich zusammenzuarbeiten, denken Jan und Edwin stets von Chancen und Möglichkeiten aus und nie in Konkurrenz. So haben dotsolutions und Webba Ende 2019 und Anfang 2020 zusammengearbeitet, indem sie gemeinsam einen Workshop zum internationalen E-Commerce für eine Gruppe von Unternehmen in Emmen und Hoogeveen gaben. Diese Zusammenarbeit lief so gut, dass sie Lust auf mehr machte. Durch weitere Gespräche über ihre gemeinsamen Ambitionen kamen die Herren schnell zu dem Schluss, sich zu einem starken regionalen Akteur zusammenzuschließen.
Edwin Gels: „Full-Service-Büros sind die Zukunft“
Die Stärke von Webba liegt laut Edwin und Jan in der Expertise ihrer Mitarbeiter. Jeder Einzelne ein Profi auf einem der drei Fachgebiete: Design, Technik und Online-Marketing. Für Kunden bedeutet das meist einen festen Ansprechpartner für all diese Dienstleistungen und ein Büro, das das Wissen im Haus hat, um als professioneller Gesprächspartner passende Lösungen zu bieten.
Über die Frage, was die Ziele des Unternehmens sind, werden wir nicht müde zu sprechen. Begeistert erzählen Jan und Edwin von ihren Plänen: „Ein schönes Unternehmen aufzubauen, das haben wir schon getan, jetzt ist es Zeit, das weiter zu entwickeln; Kunden sollten sich für uns entscheiden, weil sie digital und im Web wachsen wollen.“
Die Herren wollen damit ein attraktiver Arbeitgeber für ihre Kollegen, Praktikanten und neuen Mitarbeiter sein. Damit hoffen sie, dass mehr junge Talente in der Region bleiben und nicht so schnell zum Beispiel nach Groningen oder in den Westen der Niederlande für eine passende Stelle umziehen müssen. Indem sie eine innovative, professionelle und wachsende Organisation sind, wollen sie mehr Arbeitsplätze in Drenthe schaffen.
Zukunftspläne in Drenthe
Auch für die Zukunft gibt es genug Pläne: Edwin Gels und Jan Leijssenaar wollen nicht nur an Umfang, sondern vor allem an Qualität wachsen. Die Digitalisierung wird nur wichtiger werden, und das können nur professionelle Büros leisten, denn es wird ständig an technischen Innovationen und Entwicklungen gefeilt werden müssen. Auch die Sicherheit wird immer wichtiger, und das ist eine tägliche Aufgabe, an der man arbeiten muss.